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Orte zum Abschalten

Manche Orte liegen abseits der bekannten Wege – und gerade dort zeigen sie ihre besondere Stärke. In stillen Tälern scheint die Zeit langsamer zu vergehen, in kleinen Bergdörfern bestimmt Tradition den Alltag und auf sonnigen Hochplateaus öffnen sich weite Ausblicke über Wiesen und Wälder. Auch in den Weindörfern in Südtirols Süden spürst du Ruhe und Genuss inmitten von Reben und Apfelwiesen. Hier kannst du bei Wanderungen und Radtouren unberührte Natur erleben,  in alten Gemäuern Interessantes über Kultur und Geschichte erfahren und genussvolle Pausen in Restaurants und Gasthäusern genießen. Ein Glas Wein gehört dazu. Diese Rückzugsorte schenken dir eine stille, unverfälschte Seite Südtirols – vielfältig, authentisch und überraschend nah.

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Familiär, historisch, auf dem Berg, in einem ruhigen Seitental. Was auch immer du dir für deine Auszeit wünschst, hier wirst du fündig und kannst auch gleich direkt buchen.

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Stille Täler

In diesen Tälern hörst du das Rauschen der Bäche, das Läuten entlegener Kirchenglocken und den Wind in den Lärchen. Jahrhundertealte Bergbauernhöfe liegen eingebettet zwischen Wiesen und Wäldern. Wege führen dich zu Almen, klaren Bergseen und Plätzen, wo Himmel und Gipfel aufeinandertreffen. Es sind Täler, die dich einladen loszulassen, zur Ruhe zu kommen – fernab vom Alltag.

Antholzertal

Das Antholzertal zählt zu den ursprünglichsten Tälern Südtirols. Eingebettet in die Gipfel des Naturparks Rieserferner-Ahrn begegnen dir urige Almen, dichte Wälder und mächtige Gletscherberge. Im Frühling führen dich stille Pfade zu Hochmooren, Bergseen und schroffen Dreitausendern.  In den verstreuten Weilern wie Antholz Obertal oder Mittertal findest du ein gemütliches Quartier auf Zeit, Bodenständigkeit und Ruhe.

(C) KOTTERSTEGER 2020
Ahrntal

Das nördlichste Seitental Südtirols, das Ahrntal, beeindruckt mit seiner Bergkulisse. Beim Anblick dieser schroffen Flesen, überrascht es nicht, dass Ahornach lange nur zu Fuß erreichbar war. Und wie es sich anfühlt, von diesen Dreitausendern umgeben zu sein, spürst du in Rein in Taufers – beim Wandern durch Wälder und vorbei an Wasserfällen. Die Orte St. Jakob und Prettau erzählen vom einstigen Bergbau – heute wanderst du im Klimastollen auf dessen stillen Spuren. In Kasern, am Ende des Tals, lebt das Klöppelhandwerk weiter. Und in Mühlwald erinnert das Rauschen des Wassers an die Arbeit in den Mühlen und Sägewerken. Sechs Orte, sechs Wege in Südtirols stiller Tradition.

TV Ahrntal/Thomas Rötting
Gsiesertal

Schon bei deiner Anfahrt in die Ferienregion Gsiesertal-Welsberg-Taisten fällt auf, wie ursprünglich dieses Tal geblieben ist. Jeder der drei Orte ist tief verwurzelt mit Kultur und gelebter Tradition. Zwischen alten Bauernhöfen, bewirtschafteten Almen und Dolomitenblick erfährst du, was Ursprünglichkeit heißt. Nachhaltigkeit wird hier gelebt – mit regionalen Produkten, sanfter Mobilität und Wertschätzung gegenüber dem, was da ist.

TV Gsieser Tal/Kamilla Photography
Matscher-,Langtauferer-, Rojental

Kein Lärm, kein Trubel – nur das Rauschen des Bachs. Nach Glurns biegst du ins Matschertal ein, in dem sich das erste Bergsteigerdorf Südtirols befindet. Früher lebten hier Adelsgeschlechter, heute zieht es Natur- und Wanderliebhaber:innen an. Etwas weiter nördlich, im Langtauferer Tal, nahe beim Reschenpass, erreichst du den Weiler Melag am Talende, Ausgangspunkt für Wanderungen in die Ötztaler Alpen. Hier wohnst du weit oben, mit Sicht auf vergletscherte Dreitausender – mitten in einer unberührten Welt. Und im nahegelegenen Rojental liegt auf über 1.900 Metern der Weiler Rojen, eine der höchstgelegenen ganzjährig bewohnten Siedlungen Südtirols. Zwischen alten Bauernhöfen scheint hier die Zeit stillzustehen. Deine Wege führen dich vorbei an Kapellen mit Blick auf das Ortlermassiv oder den Reschensee. Zwei Täler, zwei Orte und Stille für dich.

IDM Südtirol-Alto Adige/Frieder Blickle
Dolomitenregion Odles - Lüsen und Villnöss

Lüsen und Villnöss sind Teil der Odles Slow Dolomites Region – zwei Täler, in denen achtsames Reisen möglich wird. Tief verwurzelt in Kultur und Tradition ist es den Menschen hier wichtig, sorgsam mit dem umzugehen, was da ist. Du erlebst bäuerlichen Alltag und viel Wertschätzung. Im Frühling führen dich Wege durch gepflegte Kulturlandschaften und unberührte Natur. Villnöss ist Südtirols erste Slow Food Destination, Lüsen geht denselben Weg. Zwei Täler, in denen Ruhe spürbar wird.

Dolorama/Thomas Monsorno
Martelltal

Es gibt sie noch, diese Rückzugsorte für Naturliebhaber:innen. Das unverbaute Martelltal erstreckt sich von Goldrain bis zu den Gletschern der Ortler- und Cevedale-Gruppe. Eingebettet im Nationalpark Stilfserjoch, geprägt von gelebter Tradition und gepflegter Kulturlandschaft, hat sich das Tal seine Ursprünglichkeit erhalten. Im Frühling wanderst du vorbei an schindelgedeckten Höfen, zum stillen Zufrittsee, über den Erdbeerweg zur Alm oder weiter hinauf entlang der Höhenwege. Wer Ruhe sucht, findet sie hier – in einer Landschaft, deren Anblick schon reicht, um anzukommen.

Klaus Huber
Sarntal

Der Weg ins Sarntal schlängelt sich durch bewaldete Hänge und enge Kurven – schon bei der Anfahrt wird klar: Hier wird es ruhiger. Dichte Wälder, verstreute Höfe und kleine Dörfer begleiten dich ins Hochtal. Auf Wanderwegen erreichst du stille Plätze wie den Durnholzer See oder die Stoanernen Mandln. Ursprünglich bleibt auch das Handwerk: In den Werkstätten entstehen Federkielstickereien, Latschenprodukte und echte Sarner Trachten. Ein Tal, das lange nachwirkt.

TV Mölten/Markus Braun
Schnalstal

Umrahmt von einer uralten Klostermauer, still und doch so vielsagend, liegt Karthaus im Schnalstal auf 1.300 Metern. Geprägt vom einstigen Kartäuserkloster folgt das Dorf bis heute dem Weg der Stille, den damals die Mönche einschlugen. Abseits der Städte findest du hier eine authentische Natur- und Kulturlandschaft, die nichts erklären muss. Zahlreiche Wege führen dich direkt in den Naturpark Texelgruppe. Karthaus ist kein Rückzugsort auf Zeit – hier lebt die Stille das ganze Jahr über.

PhotoGruenerThomas
Ultental

Das Ultental zählt zu einem der ursprünglichsten Täler Südtirols. Zwischen St. Pankraz und St. Gertraud begleiten dich steile Wiesen, dichte Wälder und jahrhundertealte Höfe auf deinen Wegen. Holzschindeln, Lärchenzäune und bewirtschaftete Almen zeigen, wie eng hier Natur und Alltag verbunden bleiben. Beim Weißbrunnsee im Nationalpark Stilfserjoch – auf 1.870 Metern – endet die Straße. Umgeben von Ortlergruppe und Nonsberger Alpen wanderst du hier durch urige Täler und naturbelassene Landschaften.

Tourismusgenossenschaft Ultental/Watchnow Südtirol
Sustainable Südtirol

Nachhaltig unterwegs in Südtirol

Südtirol Guest Pass für 4 Bahnlinien und 200 Buslinien

Vier Bahnlinien, 1 Ticket – 6 Mio.km im Jahr in Südtirol

Mit dem Bus erreichst du jedes Tal – 1 Pass genügt

550 km Radwege durch Natur und Dörfer

Idyllische Dörfer

Südtirol hat sie noch – die ruhigen Dörfer, in denen der Alltagslärm fernbleibt. Du hörst nur den Wind und spürst, wie der Alltag leiser wird. Ob zwischen Gletschern, Marmor, Dolomiten oder Radicchiofeldern – jeder dieser Orte schenkt dir Zeit und Abstand.

Glurns

Glurns gilt als kleinste Stadt Südtirols und gehört zu den „Borghi più belli d’Italia“, zu den schönsten Orten Italiens. Du wanderst durch Laubengänge und stehst vor steinernen Bürgerhäusern im historischen Zentrum. Die vollständig erhaltene Stadtmauer mit drei Tortürmen stammt aus dem 16. Jahrhundert und macht Glurns zur einzigen noch erhaltenen Wehranlage der Alpen. Aufgrund der Lage an der Handelsroute Via Claudia Augusta spielte die Stadt schon bei den Römern eine wichtige Rolle. Heute verbindet Glurns Geschichte mit charmanter Gegenwart.

Stilfs und Trafoi

König Ortler wacht über sie: Stilfs und Trafoi, zwei beschauliche Dörfer im Ortlergebiet. Die Häuser von Stilfs schmiegen sich an den Hang – einst ein Ort der Knappen, die am Ortler Erz schürften. Weiter oben liegt das kleine Alpendorf Trafoi. Inmitten des Nationalparks Stilfserjoch ist die Landschaft weitestgehend unberührt: Enzian und Orchideen sind hier genauso beheimatet wie Hirsche und Steinadler. Und dann ist da noch ein Ort, dem eine alte Sage zugrunde liegt. Fernab des Trubels kannst du dir Zeit nehmen, dich auf diesen Ort voller Geschichten einzulassen.

IDM Südtirol-Alto Adige/Armin Terzer
Laas

Im Vinschgau, am Fuße des Sonnenbergs, liegt Laas – bekannt für sein „weißes Gold“, den Marmor, der dort seit Jahrhunderten abgebaut wird. Zwischen Apfelbäumen und Steinbrüchen findest du ein Dorf, das echt geblieben ist. Nach einer Wanderung oder Schneeschuhtour kommst du zurück in die Stille. Alte Höfe, enge Gassen und ein Brunnenplatz laden dich ein, zu bleiben.

IDM Südtirol-Alto Adige/Frieder Blickle
Moos in Passeier und Pfelders

Im hinteren Passeiertal hat der Alltag Pause. Dort, wo das Tal eng wird, inmitten des Naturparks Texelgruppe, liegt Moos in Passeier – das Timmelsjoch und die Hohe Kreuzspitze sind zum Greifen nah. Hier findest du Ruhe bei jedem Schritt, ob beim Wandern, Bergsteigen oder beim Besuch im Erlebnisbergwerk Schneeberg. Selbst der Autolärm verstummt, denn Pfelders ist nahezu autofrei. Du hörst nur das Rauschen des Windes, der über die Gipfel weht. Ein Ort zum Abschalten, jederzeit.

BENJAMIN PFITSCHER FOTOGRAF
Pfitsch und Freienfeld

Im nördlichen Eisacktal, umgeben von Wiesen, Wäldern und den Gipfeln der Zillertaler Alpen, liegen Freienfeld und Pfitsch. Abseits der bekannten Wege geht es hier leise zu. In Freienfeld folgst du alten Pilgerwegen. In Pfitsch öffnet sich ein Tal, das sich in seiner Ursprünglichkeit zeigt – klar, einfach und weit. Beides Orte, an denen du den Alltag hinter dir lässt und zur Ruhe kommst.

IDM Südtirol Alto Adige/Alex Moling
Gossensass und Pflersch

Im Norden Südtirols, nahe dem Brennerpass, liegt der ehemalige Luftkurort Gossensass. Von hier zweigt das naturbelassene Pflerschtal ab. Entlang von Wäldern und den alten Steinhöfen, die schon im 13. Jahrhundert erwähnt wurden, zieht sich das Tal Richtung Stubaier Alpen. Die Berge laden zum Wandern und Bergsteigen ein – oder du setzt dich einfach hin und lässt die Landschaft auf dich wirken.

TV Gossensass Ladurns/Manuel Kottersteger
Taufers im Münstertal, Schluderns

Im Westen Südtirols, nahe der Grenze zur Schweiz, liegt Taufers im Münstertal – einst geschichtsträchtig, heute ein Ort der Stille. Unberührte Natur und sanfte Wege laden zum Innehalten ein. Talauswärts, bei Glurns, liegt Schluderns. Dort führen Waalwege zur Churburg und die Weite des Vinschgaus schafft auch hier Raum zum Abschalten. Zwei Orte, die zeigen, wie wohltuend stille Landschaft sein kann - gerade jetzt.

IDM Südtirol-Alto Adige/Frieder Blickle
Wengen

Das Dorf Wengen, ladinisch La Val, liegt auf einem von Wiesen und Wäldern umgebenen Hang im Gadertal. Die kleine Ortschaft ist geprägt von den traditionellen Weilern „les Viles“ – ruhig, ursprünglich, ohne Aufstiegsanlagen. Zwischen den Naturparks Fanes‑Sennes‑Prags und Puez‑Geisler findest du zertifizierte Wanderwege und mit den Armentara‑Wiesen ein europaweit einzigartiges Naturbild.

TV Alta Badia/Alex Moling

Erleben, was Rückzugsorte besonders macht

Die Rückzugsorte schenken dir stille Wege durch Täler und Berge, genussvolle Pausen in Gasthäusern und Begegnungen mit Kultur und Geschichte. Orte, an denen Ruhe und Erlebnis zusammenfinden – und Momente entstehen, die lange nachklingen.

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Orte mit Ausblick

Ob auf einem sonnigen Hochplateau, am Rand des Waldes oder zwischen sanften Hängen – in Südtirol findest du Orte mit Weitblick. Es sind keine lauten Orte, sondern stille – an denen du dem Gewohnten entkommst.

Aldein, Altrei, Radein und Truden

In „Südtirols hohem Süden“ mit den Dörfern Aldein, Altrei, Radein und Truden findest du Ruhe auf Wiesen und stillen Wegen durch den Naturpark Trudner Horn. Alte Höfe, eine abwechslungsreiche Landschaft und der Geoparc Bletterbach prägen das Bild. Kein Rauschen der Stadt – nur Weite, Stille und der Blick in die Landschaft.

TV Südtirols Süden
Lajen

Stell dir vor, du sitzt hoch über dem Tal, im Blick die Dolomiten – abends leuchten sie in den Farben der Enrosadira. Du hörst nur den Wind und das Läuten der Kuhglocken. Dann bist du auf der Raschötz, dem Hausberg von Lajen. Der Alltag? Ganz weit weg. In allen sieben Orten der Gemeinde spürst du, was zählt: Ruhe, Ursprünglichkeit, echte Begegnung. Getragen von Menschen, die hier leben – und genau das schätzen. In Lajen ist Entschleunigung Alltag.

AlexFilz
Laurein, Proveis, St. Felix, U.L. Frau i.W.

Am Hochplateau Deutschnonsberg, im Südwesten von Südtirol, liegen die ursprünglichen Ortschaften Laurein, Proveis, St. Felix und Unsere Liebe Frau im Walde.  Alte Höfe, dichte Wälder, Almen und markante Gipfel wie die Laugenspitze und der Ilmenkamm prägen das Bild. Zu jeder Jahreszeit gehst du hier auf stillen Pfaden, vorbei an Radicchiofeldern und alten Mühlen, durch eine Landschaft, die authentisch geblieben ist. Kein Trubel, keine Eile – nur Weite, Ruhe und das Gefühl, am richtigen Ort zu sein.

IDM Südtirol-Alto Adige/Alex Filz
Mölten, Jenesien und Vöran

Auf dem sonnigen Hochplateau Tschögglberg mit den Dörfern Jenesien, Vöran und Mölten kannst du Abschalten. Alte Lärchenwälder, weite Hochweiden und traditionelle Bauernhöfe prägen die Landschaft. Die Einheimischen hier bewahren Kultur und Natur mit Sorgfalt. Egal zu welcher Jahreszeit, am Tschögglberg ist zur Ruhe kommen einfach. 

IDM Südtirol-Alto Adige/Manuel Ferrigato
Tisens und Prissian ​

Tisens und Prissian liegen ruhig über dem Etschtal – eingebettet zwischen Burgen, Kastanienhainen und sanften Hängen. Du gehst das ganze Jahr über zu Plätzen mit weitem Blick und bleibst einfach stehen: zum Schauen, Verschnaufen, Durchatmen. Nur du und eine Landschaft, die gut tut.

TV Tisens-Prissian
Rodeneck und Terenten

Rodeneck liegt auf einem Hochplateau – mit authentischen Almen, alten Höfen und der Burg Rodenegg, die hoch über dem Tal wacht. Nicht weit davon liegt Terenten, das sonnenverwöhnte Dorf im Pustertal. Dort führen Wege durch lichte Wälder bis zu den Erdpyramiden. Zwei Orte, an denen dich die Natur in ihrer Ursprünglichkeit zur Ruhe kommen lässt.

IDM Südtirol-Dolorama/Thomas Monsorno

Momente des Zusammenkommens

Auch in den stillen Rückzugsorten gibt es Zeiten, in denen Menschen zusammenkommen. Dorffeste, Konzerte oder kulinarische Veranstaltungen verbinden Ruhe und Geselligkeit – und lassen dich Kultur in ihrer ursprünglichsten Form erleben.

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Charmante Weindörfer

Zwischen Reben, alten Ansitzen und stillen Winkeln findest du Orte zum Abschalten. Ob in den Gassen von Auer, am Schloss von Montan oder beim Schlendern durch Terlan – diese Weindörfer verbinden Ruhe, Genuss und ein Lebensgefühl, das nachwirkt.

Andrian, Nals und Terlan

Andrian, einst römischer Handelspunkt, lebt bis heute vom Wein. In Terlan schlenderst du durch ein über 2000 Jahre altes Weinterroir. Und in Nals, der südlichsten Ortschaft im Meraner Land, findest du stille Winkel zum Abschalten zwischen den Rebhängen.

TV Nals/Karin Micheli
Auer, Montan und Salurn

Enge Gassen und alte Ansitze verleihen Auer seinen besonderen Charakter. In Montan schlängeln sich Wege durch das steile Dorf zum Schloss Enn. Salurn, am Ende der Weinstraße, lebt von seinem Flair: romantische Gassen, Torbögen und Häuser aus Renaissance und Barock prägen das Ortsbild. Diesen malerischen Winkeln gemeinsam ist die entschleunigte Atmosphäre, perfekt zum Abschalten.

TG Auer/Thomas Monsorno
Margreid, Kurtatsch und Kurtinig

Im Südtiroler Unterland liegen die Weindörfer Margreid, Kurtatsch und Kurtinig, eingebettet zwischen Reben, Zypressen und Olivenbäumen. Du wanderst durch die Weinberge, atmest die Stille der Natur und findest Plätze zum Verweilen. Schritt für Schritt kehrt Ruhe ein.

TV Südtirols Süden/Mitterer Zublasing Dietmar
Neumarkt

Neumarkt gehört zu den „Borghi più belli d’Italia“ – den schönsten Dörfern Italiens. Laubengänge, Villen im venezianischen Stil und versteckte Innenhöfe prägen das idyllische Ortsbild. Am Fuß des Hügels Castelfeder gelegen, vereint der Ort südliches Flair, kulturelle Vielfalt und die Ruhe des Südtiroler Unterlands.

IDM Südtirol-Alto Adige/Ivan Bortondello

Südtirol Guide App

Mit der offiziellen Südtirol Guide App kannst du:

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